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Sebastien Devaud aka Agoria begann irgendwann in den 90er Jahren in den Clubs von Lyon Parties zu veranstalten und Platten aufzulegen. Sein Stil bewegt sich zwischen Detroit-Techno und Jazz. Erst viel später beginnt er eigene Tracks zu produzieren, die jedoch zunächst mal in der Masse untergehen. Mit 11éme Marche sorgt er erstmals für Aufsehen und hält mit diesem Hit in vielen Clubs Einzug.
Als mir sein Debüt-Album “Blossom” in die Hand fiel, war ich sofort von seinem Sound hingerissen. Denn die CD lässt sich nicht richtig in eine einzige Genre-Schublade stecken. Die Mucke klingt chillig, housig und auf einige Tracks lässt sich auch richtig abtanzen. Eine Scheibe, die ich immer wieder gerne in meinen Player einwerfe, denn sie ist wahrlich ein Kunstwerk und lässt sich keinesfalls in das übliche Techno-House-Electro-Geschranze einreihen.
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www.agoriamusic.com
Schön gestylte Website von DJ Agoria. Neben Biographie, Discograpie und sonstigen Informationen über den Künstler, gibt es die Möglichkeit , sich einige Tracks und Remixes per Stream zum aktuellen Album “Cute & Cult”, als auch aus seinem Album “blossom” reinzuzuiehen!
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Das aktuelle Remix- Album “Cute & Cult”
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Nach seinem Meisterwerk “blossom” liefert Agoria seine erste Mix-CD “Cute &Cult” ab. Er sprengt wieder musikalische Grenzen, denn diesmal läßt er sehr deutlich Jazz- und Dub-Elemente einfließen. Die Scheibe enthält neben vielen tollen Tracks auch ein eigenes neues Meisterwerk “Les Beux Jours” . Bemerkenswert ist, daß “Cute & Cult” 100 % live gemixt ist, ohne jede technische Nachbearbeitung!!! Der Aufbau ist theatralisch und mitreißend - der ideale Einstieg in eine Tanznacht.
Alles in Allem ist dieser Mix ein Sahnestück, welches schwerlich zu toppen ist und deshalb noch oft in meinem CD-Player laufen wird.
Ich lege Euch “Cute & Cult” schwerstens ans Herz!
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